Wald- und Forstwirtschaft
Der Klimawandel setzt Wälder zunehmend unter Stress, vor allem durch Hitze, Dürre und Stürme. Diese Klimafolgen führen zu häufigeren Schäden wie Windwürfen, Waldbränden, Pilzkrankheiten und Schädlingsbefall. Dadurch verändern sich die Artenzusammensetzung, Stabilität und Regenerationsfähigkeit der Wälder. In der Fortwirtschaft führt dies zu erheblichen wirtschaftlichen Einbußen. Gleichzeitig mindern gesunde Wälder die Klimafolgen. Sie puffern Hitze ab, indem sie ihre Umgebung kühlen und schützen den Boden vor Erosion. Außerdem tragen Wälder dazu bei, die Folgen von Starkregen und Hochwasser zu verringern, indem sie Wasser zurückhalten, die Versickerung und Wasserspeicherung im Boden verbessern, den Oberflächenabfluss verringern und Wasser verzögert an Gewässer abgeben. Maßnahmen, die die Kommunen im Bereich der Starkregen ergreifen können, finden Sie hier.

