Seit gestern finden in Hamburg der Extremwetterkongress und die Klimamanagementtagung statt – auch die UAN ist mit einem eigenen Beitrag vertreten.
Vom 23. bis 25. September 2026 wird die Universität Hamburg zum Zentrum des Austauschs rund um den Umgang mit Extremwetterereignissen. Neben spannenden Referent*innen wie Luisa Neubauer, Sven Plöger, Prof. Dr. Harald Lesch und Prof. Dr. Claudia Kemfert ist auch ein Team der UAN unter den rund 1.000 Teilnehmenden vor Ort.
Wie bereits im vergangenen Jahr beteiligen wir uns mit einem Poster an der Postersession. Dieses behandelt das Thema:
„Klimamanagement in Städten und Gemeinden – Wie gelingt es? Welche wirksamen Maßnahmen und Synergien im Umgang mit Hitze und Starkregen gibt es?“ Vor Ort sind wir dazu mit vielen anderen Teilnehmenden ins Gespräch gekommen und konnten zahlreiche spannende Impulse mitnehmen.
Darüber hinaus bot der Kongress für uns als UAN viele wertvolle fachliche Anregungen. Das Themenspektrum reichte von möglichen Lösungswegen unter den aktuellen politischen Rahmenbedingungen über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei Extremwetterereignissen bis hin zu aktuellen Entwicklungen in der Klimaszenarienforschung. In verschiedenen Workshops konnten wir unser Wissen zugleich in den Austausch mit anderen Teilnehmenden einbringen.
Der Kongress macht deutlich: Die Herausforderungen durch Extremwetterereignisse – und damit durch den menschengemachten Klimawandel – sind längst Realität. Ohne entschlossenes Handeln werden sie weiter zunehmen. Umso wichtiger ist es, gemeinsam dranzubleiben und konkrete Lösungen voranzubringen.
Diesen Schwung nehmen wir als zusätzliche Motivation für unsere weitere Projektarbeit mit und freuen uns auf die kommenden Vorhaben.

