Earth Hour am 27.03.2021

Im Rahmen der weltweiten Aktion für mehr Klima- und Umweltschutz werden auch in diesem Jahr Kommunen und Bürger*innen zum Mitmachen aufgerufen.

Am Samstag, den 27. März 2021, findet von 20.30 bis 21.30 Uhr die Earth Hour statt – die weltweit größte Aktion für mehr Klima- und Umweltschutz. Rund um die Welt werden dann bereits zum 15. Mal Millionen von Menschen, tausende Städte, Gemeinden und Unternehmen für eine Stunde das Licht ausschalten und so gemeinsam ein Zeichen für den Schutz des Planeten setzen.

Die Earth Hour ist eine regelmäßig stattfindende, große Klima- und Umweltschutzaktion, die der WWF ins Leben gerufen hat. Die Idee dahinter ist relativ einfach: Einmal im Jahr schalten Millionen Menschen auf der ganzen Welt für eine Stunde das Licht aus. Auch viele Städte machen mit und hüllen ihre bekanntesten Bauwerke in Dunkelheit. Das Ziel ist gemeinsam ein Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz zu setzen. Es soll auf die Bedeutung des Klimawandels hingewiesen werden.

Es geht bei der Earth Hour nicht darum, durch das Lichtausschalten Energie zu sparen. Dass während dieser Stunde auch Energie gespart wird, ist nur ein Nebeneffekt. Die Earth Hour ist vielmehr eine symbolische und friedliche Aktion. Befürchtungen, dass die Stromnetze zusammenbrechen könnten, haben sich wiederholt als unbegründet erwiesen. In keinem der zahlreichen Länder, in denen die Earth Hour in den vergangenen Jahren in großem Ausmaß stattfand, sind Probleme mit der Stromversorgung aufgetreten.

Um bei der Earth Hour 2021 mitzumachen, müssen die Städte und Gemeinden nicht viel tun. Rein technisch gesehen schalten sie am 27. März um 20.30 Uhr für eine Stunde das Licht an Sehenswürdigkeiten, Verwaltungsgebäuden oder Denkmälern aus.

Interessierte Städte und Gemeinden können sich über das Online-Formular auf der WWF Webseite anmelden. Der WWF veröffentlicht die Stadt oder Gemeinde dann Anfang 2021 auf ihrer Deutschlandkarte unter www.wwf.de/earthhour. So werden die Teilnehmer und das Engagement für alle sichtbar! 

Quelle: DStGB-Aktuell 0521